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Als eine Künstlerin die gerne viel Material bewegt sind kurze, intensive bildhafte Gedichte entstanden. Zwei Stimmen - meine deutsche Stimme mit dem entstandenen Gedicht und eine englische, persönliche Interpretation von Keren Shalev werden miteinander verwoben. Die Form der Synchronizität erzeugt Disharmonie und Harmonie. Doppelungen von kleinsten Lauten und sprachlichen Bildern durch eine rationale oder emotionale Wahrnehmung und Verständnis, führen zu einer Dichte an Information und akustischen Eindrücken, die einen großen Raum für persönliche Assoziationen und Interpretationen läßt. Das nicht auf ein bestimmtes Erkenntnisziel hinauslaufende Gedichtensemble wird so zu einem Dokument, inneren Zustandes von Überforderung und Frustration mit einem poetischem Potential das sich der Realität nur stückweise bedient.  
 
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Installation zum Sommerfest NK^2
Zum Sommerfest " die verlorene Zeit" NK^2 mit Mirjam Dorsch, Katharina Kamph, Qing Lu, Mario Margani, Sabrina Schieke, Huatschao Tschen und Gäste
finden in einem zusammen genutztem Arbeitsraum von drei Monaten
Tätigkeiten und Aktionen statt, die sich im Zwischenraum 
von konzeptueller und angewandter Kunst befinden und so
aus einem jeweils distanzierteren Feld auf ästhetische, handwerkliche und soziale Ideen schauen.
Das Potential dieser inclusiven Herangehensweise, die sich auf den Ort, der Kunstschaffenden der n-Leben Gruppe und der intuitiven Ideenfindung und Umsetzung bezieht, liegt in der Erschaffung neuer Rezeptionsmöglichkeiten und ihrer Komplexität sinnliche Wahrnehmungsphänomene in einem lebensnahem Umfeld.
Mein Beitrag zur Ausstellung die das Thema Transformation mit drei textilen Objekten,  einem textil-wachs Objekt und einem Wachsobjekt beinhaltet, ( siehe Beitrag unten) eine Performance Hexenkreis (siehe Beitrag unten) und einer Lyrikperformance die mit Keren Shalev zum Sommerfest zu erleben war, sind nicht nur Materialien angewandt worden die einen sehr nahen Bezug zur Alltagskultur haben, sondern es wurden vor allem Fragen zu Grenzen der Kunst gestellt, durch das  Anbieten von workshops durch die jeweiligen Akteure von "n-Leben" . Stationen zum Nähen, Kochen und Kombucha herstellen, chinesischer Schriftzeichen malen, waren sowohl Installationen als auch Möglichkeit die Herkunft von ästhetisierter Handhabung bis in ihre Wurzeln freizulegen. Performances und Tanz  haben ein komplexes und vielschichtiges Sommerfest ergeben, das durch Umfang und Flexibilität zu einem reisendem Festivalbeitrag eingeladen werden kann.



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essbare Bakterien und Taschenworkshop
Wikipedia sagt.
Kombucha
 ist ein Gärgetränk, das durch Fermentierung gesüßten Tees, z. B. Grünen Tees, mit dem sogenannten Kombucha-Pilz oder Teepilzhergestellt wird. Durch alkoholische Gärung baut der Kombucha-Pilz den Zucker zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol ab. Der Alkoholgehalt variiert dabei zwischen 0,5 und 2 %. Der Kombucha-Pilz ist allerdings kein eigenständiger Pilz, sondern eine Symbiose verschiedener Hefen (einzellige Pilze)(...) Die Hefen vermehren sich im Kombucha ausschließlich vegetativ durch Knospung oder Spaltung. Sie bilden dabei eine weißliche, gallertartige Schicht an der Teeoberfläche, wobei sich obenauf immer wieder neue Schichten replizieren. Die Farbe kann abhängig von der verwendeten Teesorte von hellgrau über rosa bis dunkelbraun variieren.

Kefir (russisch Кефи́р Kefir) ist ein dickflüssiges Sauermilchprodukt mit einem geringen Gehalt an Kohlensäure und Alkohol, das ursprünglich aus der Kaukasus-Region stammt. Ähnlich wie Joghurt entsteht Kefir durch einen Gärungsprozess (Fermentation), an dem aber neben Milchsäurebakterien
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Ritual mit Tassenteller zum Sommerfest NK^"
Eröffnungszeremonie zum Sommerfest NK^2
Pilze wachsen im Kreis mit und einen Umfang von 1 bis 6 Metern.
Hindernisse wie z.B. Steine werden als integrativer Teil dem Kreis eingefügt.
Wir trinken Kombucha  (ein gegorenes probiotisches Getränk, eine symbiotische Kultur aus Pilzen und Hefen in fermentiertem Tee)
aus der Mitte der Erde und teilen sie in der Runde


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Objekt: (Wachs, Nadel und Zwirn, Klebeband) auf der Ausstellung SommerfestNK^2
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Objekt Installationsansicht Sommerfest NK^2
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interaktive Installation
Diese Arbeit besteht aus einem Pappaufsteller mit aufkaschierten Photodrucken einer venezianischen Madonna mit erwachsenem Christuskind im Arm und dem Kruzifix. (Foto einer Reproduktion, Michelangelos Sixtinische Kapelle – Die Ausstellung in der Parochialkirche, Berlin 2018 ) Eine im gleichen Winkel gegossene Bienenwachskerze kann wären der Ausstellung angezündet werden. Nachdem Motto doppelt hält besser, kann man so mit dem Äußeren eines Wunsches sich an gleich zwei verschiedene Menschen im Gewand religiöser Machtfiguren gleichzeitig wenden.
Diese auf Partizipation ausgelegte Arbeit, machen mystische Themen und spirituelle Konzepte  wie z.B Symbole von Wahrheitsanspruch, Opferkult, Kostüm und Design, Kommunikation mit einem höheren Selbst, religiöse Institutionen, das Abbild als Verbot, Dreifaltigkeit usw. symbolisch und spielerisch durch die Form erfahrbar. 
Diese Arbeit die zu Ostern ausgestellt wurde kann als Anregung für Diskussionen genutzt werden und gilt als Wunsch zu einem achtsamen Umgang miteinander. 
Handlungen die von Menschlichkeit und Nächstenliebe zeugen sind in einer Zeit um so wichtiger, in der Ausgrenzung und Diskriminierung ein strukturell gewaltvolles Umfeld entstehen läßt. 
Die Abgussform der Kerze sind einzelne Holzplatten die mit den hinterbliebenen Wachsresten den Zeitrahmen definieren, bis die Kerze formstabil wurde. Die Verwendung der Materialien von Konstruktionen sind Teil meiner künstlerischen Praxis, und stehen für offene Strukturen und das Thematisieren von Entstehungsprozessen eines Kunstwerkes.
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Ausstellungsansicht "Telenovela"
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Performance
Ort: Flutgraben 3, kürzester Grenzübergang der ehemaligen DDR in Berlin
Material: Bistro Tisch, weißer Stoff, Aschenbecher, Verdunkelungsstoff, Licht, Stift, Dauer: 3,5 Stunden
Titel der Intervention: „Tischgespräche“
Die Bedeutung von Unsichtbarkeit und der Bündelung von Energie - unbemerkt unter dem Tisch hockend, schreibe ich an die Innenseite der ersten Tischdeckenschicht die aus Verdunkelungsstoff besteht. alles auf was ich höre, was die Leute sagen, irgendwann, was ich denke was sie sagen, was sie nicht sagen, was ich nie sagen würde und irgendwann was nur noch ich denke und dokumentiere die Veränderung der Raumwahrnehmung. Auf dem Tisch steht ein Aschenbecher und das Unprätentiöse des Tisches lässt die Besucher ihn als solchen benutzen. Dieser kleine Raum unter dem Tisch wird mit der Zeit zu meinem Körper der mich sowohl schützt, als auch das Verhalten der Besucher intensiver und bedrohlicher wahrnehmen lässt; und so schreiben ich, esse, trinke und rauche. Keiner bemerkt mich niemand weiß das ich unter dem Tisch sitze.
Ungesehen bin ich präsent.
Was auch noch geschah: Es wird vermutet der Bewachungsdienst säße ganz perfide unter dem Tisch. „Nicht anfassen, das ist Kunst“, werden versteckspielende Kinder von den Eltern zurechtgewiesen. Rauchend und immer wieder über den Tisch streichend wird über das Buffet am anderen Ende des Raumes gesprochen über die anwesenden KünstlerInnen und über die weitere Abendplanung.
Manchmal drückt sich ein Knie durch die Tischdecken. Ich halte den Atem an, ich will nicht entdeckt werden. Die Innenseiten der Tischdecke ist voll und ich muss jetzt wirklich auf Klo.
Ein Ort zum Schreiben, zu den Bedingungen der Kunst. 
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Rauminstallation 2 Kanal Video
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Performanceinstallation
synchrones Lesen von zwei Texten 
von gleicher Struktur bei gleichem Lesetempo miteinander kommunizierbar
sind die Texte an unterschiedliche Persongruppen gerichtet 
bei tatsächlichem Austausch wird das Rätsel gelöst
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Intervention, Orchidee der Einrichtung, Nagellack: Dior 999
Im "Superkunstjahr" 2017 zu "Skulpturprojekte" nach Münster. Wohne in einer privat über "Wimdu" gemieteten Wohnung. Sie ist zweckmäßig im "Ikea Stil" eingerichtet und ich sehe eines Abends Serienfolgen auf "Netflix". 
In einer Szene der Serie "Dexter", schenkt Hannah McKay Orchideenzüchterin und Giftmörderin als romantische Geste, eine "Cambria Orchidee" dem Forensiker "Dexter", der als Serienkiller einer ganz privaten Vorliebe für Blut nachgeht.
Es steht eine Orchidee aus Plastik im Bad der gemieteten Wohnung in Münster, die ich mit dem Nagellack von Dior, der klassischen Farbe 999, die abstrahierte Farbgebung einer "Cambria Orchidee" gebe.
Diese nachgebaute Requisite ist sowohl Intervention in einem Raum der temporär immer wieder von unterschiedlichen Privatmenschen genutzt wird, als nach wie vor Dekoration. Dieser Raum in seiner Konformität in Ausstattung und Funktion stark an eine Kulisse erinnernt, wird dadurch thematisiert und neu genutzt.
Vielleicht bleibt diese Plastikblume unbemerkt, oder vielleicht nimmt jemand diese poetische und minimale Veränderung war und hat so sein ganz persönliches Kunsterlebnis bekommen.
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dreiteiliges Set und zweiteilige Installation (always night)
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Mirjam Dorsch, Daniel Dorsch,
sound and sitting festival
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Mirjam Dorsch, Daniel Dorsch
Raumskulptur
Vermessung des Raumes mit Bühnenplatten-
zum feiern geht Berlin in den Keller, DJSet von Daniel Dorsch
die Jacken kommen nicht auf die Tiere
der Ausstellungsraum hat seinen Luftraum um eine Standardbreite
nach oben verschoben 
und kleine Holzdingse keilen den Rundbau in stageform
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Installation
between realities
wie nah am Original kann man einen mentalen Verwirrungsschock bekommen-
und dann ist der Ursprung verschwunden in einer Kopie aus gleichem Material
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Mirjam Dorsch, Straßenkatzen
Raumentwicklung
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Skulpturen und Installationen 2019- 2011