Arbeiten: 2019

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Diese Arbeit ist auf der Basis soziokulturellen Interesses entstanden. Die skulpturale Installation "cought in concepts" ist eine zwei- und dreidimensionale Form die sich mit ideologischen Konzepten als Identifikationsform beschäftigt. Am Beispiel christlicher Religionsgeschichte erinnere ich an eine Seite im Kapitel der Menschheit, wie Gruppenverhalten und Ikonografie im Laufe der Zeit dargestellt wird.
Als Weiterentwicklung von "lost in concepts" die den Fokus auf das Individuum, in Ausübung von Konzepten legte, geht es bei dieser Variante um das Resultat wie sich 
Machtstrukturen in Gruppen auf ein Individuum auswirken.

Die Aussparungen an den Stellen der Köpfen, die durch einen spielerisch Umgang;       -wie eine Heiligenfigur aussehen- interaktives Potential besaßen, sind verschwunden. Umwebt mit einer Verschlingung, die sich aus der Kreisform und Abstand ergibt, haben die abgebildeten, historischen Personen weder Mund noch Augen. 
Die Möglichkeit eines individuellen Gesichtes ist verschwunden und thematisiert Fragen der individuellen Ausdrucksmöglichkeit in strukturellen Machtgefügen.




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Handwerk und Alltägliches in der Ausstellungspraxis