Arbeiten

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Werhahn Puschendorf
Serie
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Video
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Raum- und Soundinstallation
Rauminstallation beruhend auf dokumentarischen Fotos von Baustellen, die auf digitaler Ebene rekonstruiert und variert werden und in den Räumlichkeiten des FLUGWERK in einer Art spielerischem Regelwerk zusammenfinden.
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Werhahn Puschendorf

In unserer aktuellen Arbeit befassen wir uns mit Architektur als objekthaftes Wesen und formbares Material. Auf der Jagd nach Gebäuden, lassen wir uns von dem städtischen Verkehrsnetz leiten und versuchen uns den architektonischen Akteuren des urbanen Raumes anzunähern, sie zu umkreisen und festzuhalten; ein Versuch einer objekthaften Erfassung von materieller Stadtsubstanz.


Ausschnitt des Videos sehen:

https://vimeo.com/250841530



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3-Channel-Videoinstallation
Die drei minütige Videokollage aus Found-Footage Filmmaterial ist eine Mischung aus Unterhaltung und (Unwetter-)Warnung. Sie ist konzipiert als Rundumschau und ist Rückblick und Vorschau zugleich. Sequenzen folgen aufeinander, wiederholen sich, verstricken sich. Wir spielen mit Bildern, die aus Berichterstattungen im Fernsehen und aus Filmen bekannt sind. Das Material besteht aus eigens gefilmten Streifen, sowie aus Video-
sequenzen, die im Internet frei verfügbar sind. Landschaftsaufnahmen, Wetterphänomene, Bedrohung, Vorahnung und unerschöpflich wirkende mechanische Arbeitsvorgänge wechseln sich ab; Vorfreude und Erschrecken, weichen einem verheißungsvollen Geldsegen. Was passiert, wenn der Alltag ins Wanken gerät, wenn die Maschinerie zu stoppen beginnt?

Zu sehen im Internet über: https://vimeo.com/199395388/7b77ad60f0



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Werhahn Puschendorf
Julia Werhahn und Luisa Puschendorf entwickeln eine neue Installation, die sich mit der Ambivalenz von öffentlichem und privatem Raum auseinandersetzt. Bereits seit einiger Zeit widmen sich die beiden Künstlerinnen diesem Thema und schaffen sensibel durchkomponierte Szenarien, die auf unterschiedliche Weise vor Augen halten wie der Mensch sich mit dem Leben arrangiert und sich darin einzurichten versucht.In Room No. 3 findet sich der Besucher in einer Art futuristischer Lobby wieder. In den hinter Glas präsentierten, lichtdurchfluteten Skulpturen scheinen konservierte Vergangenheit und verheißungsvolle Zukunft gleichermaßen eingeschlossen zu sein. Der Raum ist Ausstellungsort und Wartezimmer zugleich und es bleibt somit im Unklaren, ob die Kunst oder der Betrachter selbst hier im Mittelpunkt steht.

Text: Nina Mende
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Skulptur
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Aktion, Intallation
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Serie
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Suit
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Rauminstallation Performance
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Installation
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Performance
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Installation
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verschiedene Materialien
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