Arbeiten

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Bilderbuch

dankbar für all die Momente, in denen ich persönliche Schätze gefunden habe, versammeln sich die abgebildeten Fotografien zu meinem Bilderbuch, 112 Nächte draußen im Mutterland meiner Mutter. eine scheinbar urvertraute Kultur, präsent durch die Erzählungen meiner Mutter, verflochten mit diffusen Kindheitserinnerungen. peu à peu l’oiseau fait son nid. ich hortete Erinnerungen, um mein Seoul, mein Korea, zu gestalten. zu meiner schmunzelnden Überraschung begegnete ich sehr sehr vielen, sehr weitläufigen Momenten, mit denen ich auf ewig verwoben sein möchte.

Auf der Suche nach meiner Nabelschnur fand ich etwas heraus, was auch immer es sein mag, ich erforsche es fortwährend. Paradoxerweise stellte sich heraus, dass es das bildgebende Gerät schlechthin wurde, die Kamera , um meine Nabelschnur zu verkörpern. Diese immens gedrungen Mega-Stadt, Heimat für Millionen von Menschen, Schauplatz flackernder Wer- betafeln und wundersamer Naturphänomene, Todesurteil für zu viele Studenten; verwandelte dann ihre Fassade eines zunächst isolierenden Monstrums in einen seltsamen, doppelbödigen Spielplatz.

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Insight


i absolutely respect and admire the presence
of feelings, theirs dynamic nature and immer
sive aura. i adore the fantasy feelings arise in us. tales planted on earth; such as Nessie wandering around in Loch Ness. its existence will be sustained by any further fantasy passed on from person to another, fostering its drizzling taste and sweeping scent.


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hitchhiked from Greece to Berlin. 
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