Arbeiten

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Bilderbuch

I don’t know what it requires to understand the society of Korea. but, indeed, to fall asleep with a smile on the face, we have to preciously nourish /maintain our fantasy


Wohlwissend dass das Gefühl Orangen zu schälen, Erbsen zu zählen ein anderes in Paris werden würde, trat den Asphalt unter meinen Füßen um ein weiteres, vielleicht letztes mal platt; streiften meine Fingerkuppen unentwegt über die Facad dieser Stadt, in keiner anderen Stadt sei mir der Stillstand so markant spürbar wie hier in- mitten der zischenden Subways, der bei Nacht helllicht gefluteten/ erleuchteten Straßen. Die explizite Bewegung ihres Umfeldes vertont den gefrorenen Stillstand ihrer, einer, der, dieser; Berührung.

in meinem eindringlichen Umfeld in Seoul habe ich ent- deckt, wo ich nicht hergehöre. Überraschenderweise be- gegnete ich durch meinen Sucher zahlreiche Momente, mit denen ich mich auf ewig verweben wollte, weiterhin will. Weißer nasser Sand, Momente am Meer, nasser Sand zwischen den Zehen. ist das nicht von unstillbarer Magie! für mich gewiss ist es das. so viel Präsenz; Tage, gar Jahre später würde ich immerzu winzigste Sandkrümel überall verstreut in der Wohnung finden (lachend), betrachten wir sie als Erinnerungen die magischen Momente im Leb- en niemals zu vergessen. sei es Sandkorn oder Korn, mir ist beides lieb, das eine heimsuchende als das andere.

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Bilderbuch

dankbar für all die Momente, in denen ich persönliche Schätze gefunden habe, versammeln sich die abgebildeten Fotografien zu meinem Bilderbuch, 112 Nächte draußen im Mutterland meiner Mutter. eine scheinbar urvertraute Kultur, präsent durch die Erzählungen meiner Mutter, verflochten mit diffusen Kindheitserinnerungen. peu à peu l’oiseau fait son nid. ich hortete Erinnerungen, um mein Seoul, mein Korea, zu gestalten. zu meiner schmunzelnden Überraschung begegnete ich sehr sehr vielen, sehr weitläufigen Momenten, mit denen ich auf ewig verwoben sein möchte.

Auf der Suche nach meiner Nabelschnur fand ich etwas heraus, was auch immer es sein mag, ich erforsche es fortwährend. Paradoxerweise stellte sich heraus, dass es das bildgebende Gerät schlechthin wurde, die Kamera , um meine Nabelschnur zu verkörpern. Diese immens gedrungen Mega-Stadt, Heimat für Millionen von Menschen, Schauplatz flackernder Wer- betafeln und wundersamer Naturphänomene, Todesurteil für zu viele Studenten; verwandelte dann ihre Fassade eines zunächst isolierenden Monstrums in einen seltsamen, doppelbödigen Spielplatz.

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Insight


i absolutely respect and admire the presence
of feelings, theirs dynamic nature and immer
sive aura. i adore the fantasy feelings arise in us. tales planted on earth; such as Nessie wandering around in Loch Ness. its existence will be sustained by any further fantasy passed on from person to another, fostering its drizzling taste and sweeping scent.


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hitchhiked from Greece to Berlin. 
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